Buchreviews

Was unsere Kinder brauchen

24. September 2016
So lautet der neue Titel des Buches von Katia Saalfrank.

Weiß denn jemand wirklich, was Kinder brauchen? Läuft dann alles rund, wenn ich das beachte? Ein Ratgeber, der uns Schritt für Schritt für Schritt für Schritt durchs Leben navigiert und am Ende ein tolles Kind rauskommt?

Ich kann dieses Bedürfnis absolut verstehen.

Ich erlebe oft KollegInnen, die gerne feste Regeln haben (macht in einer Gemeinschaft auch Sinn) und damit verbunden Maßnahmenkataloge erstellen. Es soll klar sein, was man tun darf und was passiert, wenn man dagegen verstößt. Das ist „einfach“, unkompliziert und man muss sich gar nicht lange mit dem Problem aufhalten.

Als mein Team und ich vor einigen Jahren zum ersten Mal zu Katia in die Beratung gingen, hatten wir in etwa auch so die Idee. Sie muss uns jetzt mal helfen und sagen, was wir konkret machen müssen und wie wir mit bestimmten Kindern umgehen sollen.

Beziehungsweise

No! Sorry! Jeder der das bei Katia erwartet, ist an der falschen Adresse. Beziehungsweise war ich genau an der richtigen Adresse 😉 . Es begann ein Weg für mich, auf dem ich vor allem erkennen durfte: es gibt nie richtig oder falsch. Auf diesem Weg hat Katia mich immer wieder begleitet und nun hat sie -erneut- ein Buch geschrieben und gibt dort vieles weiter, was mich und meine Haltung zu Kindern ausmacht.

Im Buch beschreibt sie sieben Werte, die als Kompass Erwachsene und Kinder dabei begleiten eine gute, faire und gleichwürdige Beziehung aufzubauen.

Das Bild des Kompasses find ich sehr schön: wenn man einen Kompass in der Hand hält, ist die Nadel nie komplett ruhig. Sie wackelt ganz leicht hin und her. Mir wird eine Richtung gezeigt, aber das genaue Ziel bestimme ich und kann ich immer wieder neu navigieren. Ein Kompass zeigt auch verschiedene Richtungen an, da ist Norden, aha, ich weiß dann auch automatisch wo Süden ist. So beschreibt Katia auch die Werte: auf der einen Seite steht zum Beispiel Achtsamkeit und auf der anderen Seite Belehrung. Der Weg zu den Werten ist vielfältig und wenn ich in Beziehung zu den Kindern stehe so individuell wie ich selbst. Das Buch zeigt anhand Alltagssituationen wie sie gemeinsam gelebt werden können. Die sieben Werte:

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Die Autorin

SAMSUNG CSC

Katia Saalfrank hat Pädagogik und Musiktherapie studiert und dabei ihren Schwerpunkt auf Entwicklungspsychologie gelegt. Für manche ist sie auch bekannt durch die Sendung „Die Super-Nanny“. In ihrer Praxis bietet sie Eltern und PädagogInnen Beratung, Coaching und Supervision an. Sie ist selbst Mama von vier Söhnen und lebt in Berlin.

Das Buch ist zwar für Eltern geschrieben, ich kann es aber ErzieherInnen und allen die mit Kindern in Kontakt sind, sehr ans Herz legen. Die Haltung die vermittelt wird, gilt für jedermann und kann gut in den pädagogischen Alltag in Kita und Schule transportiert werden.

 

Verlosung +++ Verlosung +++ Verlosung +++ Verlosung +++ Verlosung +++ Verlosung

SAMSUNG CSC

Der Verlag hat mir tollerweise 3 Exemplare zur Verlosung zur Verfügung gestellt. 🙂 🙂 🙂

Was zu tun ist:

Hinterlass unter diesem Artikel einen Kommentar und schreib mir welche Themen dich für diesen Blog interessieren. Ich freu mich auch über ein Like meiner FB Seite oder wenn du meinen Newsletter abonnierst, ist aber kein Muss um bei der Verlosung teilzunehmen. 😉 Die Verlosung geht bis zum 15. Oktober 2016, die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

Für alle, die nicht gewinnen, hier oder hier gibt’s das Buch oder bei eurem local-book-dealer um die Ecke.

Ich freu mich auf eure Kommentare!!! Und bin auch gespannt dann eure Meinung zum Buch zu hören!

 

 

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25 Comments

  • Reply Doro 25. September 2016 at 0:59

    Hm. Katia Saalfrank. Kann von ihr ein gutes Buch kommen?
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Katia Saalfrank in keinem anderen Kontext als dem der „Supernanny“ bisher wahrgenommen habe. Wahrnehmen konnte. Ich kann mich noch ziemlich genau erinnern, dass „damals“ plötzlich irgendwelche Bekannten mich aufmerksam machten auf diese Sendung, weil: die macht ja dasselbe wie du. Oh, dacht ich, super- das guck ich mir an! Vielleicht lern ich was.
    Ich habe nicht mehr als die ersten zwei Minuten dieser Sendung schauen können, so sehr hat mich damals das Vorgeführtwerden dieser Familie, dieses Kindes in Not, geschmerzt, sorry für den Ausdruck, aber so war es: es hat wehgetan. Da ist ein scheinbar unlösbarer Konflikt in einer Familie unter dem besonders die Kinder leiden und die Kamera hält drauf und zeigt den in Tränen aufgelösten Sohn oder wars eine Tochter? Ich weiß es ehrlich nicht mehr und ich wills auch gar nicht wissen, aber an mein Gefühl dazu kann ich mich gut erinnern: ich war entsetzt. Ich empfand das ganze Setting als würdelos. Ich kann mir im Prinzip absolut keine Bewertung der Sendung leisten, weil ich vor lauter Fremdschämen schlicht niemals eine Folge ganz sehen konnte. Spätestens, wenn die Kinder vor die Kamera gerückt wurden musste ich wegschalten.
    Der Grund? Nunja, mir fehlte schon allein in der kommentierenden Stimme der Sprecher das, was für meine Begriffe der Grundstein jeder Beziehung, nicht nur der pädagogischen zwischen Berater und Beratenem, sein sollte: Mir fehlte die Wertschätzung. Menschen, die ich wertschätze, die führe ich nicht in all ihren Fehlern, ihrer Unordnung, möglicherweise ihrer schlichten Denkweise einem Fernsehpublikum vor. Das halte ich für unethisch und unprofessionell.
    Umso interessanter finde ich es, dass junge Pädagogen wie du von Frau Saalfrank so viel halten und ich frage mich, weshalb? Was habe ich da nicht mitgekriegt? Worin ist sie gründlich missverstanden worden, vielleicht weil man die Sendung nicht zu Ende anschaut? Oder worin hat sie sich seit der unsäglichen „stillen Treppe“ so gewandelt, dass ich mir ein Buch von ihr kaufen sollte?
    Ich schreibe diesen Kommentar nur, weil ich in deinen Artikeln über Sally und über Astrid Lindgren eine Wertschätzung wahrgenommen habe, die ich nicht überein kriege mit dem, was ich bisher von Katia Saalfrank abgespeichert habe und diese Wahrnehmung finde ich ziemlich erstaunlich.
    Ganz herzliche Grüße, mach weiter wie bisher und ich wünsche mir mehr Kolleg/innen wie dich (wir könnten dich, bzw deine Einstellung in unserem Frühe-Hilfen-Projekt dringend brauchen)

    • Reply Anna 1. November 2016 at 12:50

      Liebe Doro,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Meine Antwort kommt etwas verspätet :)! Ich habe auf meiner Facebook Seite (Datum 7. Oktober 16, es geht um Katia S. und André Stern ;)) in einem Video diese Thematik aufgegriffen. Vielleicht magst du dir es anschauen.
      Katia Saalfrank ist eine sehr einfühlsame und bedürfnisorientierte Pädagogin, ich habe selbst mit ihr zusammen gearbeitet. Das Format steht nochmal auf einem anderen Blatt, und manches sehe ich da auch kritisch, aber auch nicht alles. Und wie du schon selbst schreibst, ist es schwierig darüber „zu reden“ wenn man (wie viele) die Sendung gar nicht wirklich gesehen hat. Zu einigen Dingen hat Katia S. auch Stellung öffentlich bezogen, das kann man (bei Interesse ergoogeln ;)).
      In jedem Fall danke ich dir fürs Nachfragen und nicht drauf-los-schimpfen. Ich freu mich, dass du auf meinem Blog unterwegs bist und wünsche dir alles Liebe für deine Arbeit.
      Liebe Grüße
      Anna

  • Reply Mona 25. September 2016 at 11:10

    Ui spannend! Ich mochte Katia Saalfrank im Fernsehen sehr. Da würd ich gerne das Buch gewinnen und lesen 🙂 Besondere Wünsche hier hab ich nicht, ich mad den Blog wie er ist! Einfach weiter so 🙂

  • Reply Ama 25. September 2016 at 12:00

    Allein das Bild mit dem Kompass finde ich schon sehr erleichternd. Vieles ist eingefahren, die Angst vor Veränderung, vor Kontrollverlust bei Kollegen oft größer als die Lust an echter Beziehung zu den Schützlingen.
    Dieses “ das-war-doch-all-die-Jahre-gut“ , gepaart mit Unlust, Faulheit und Überheblichkeit, sowie Machtanspruch.
    Wenn ich es gewinne, dann soll es für unsere Kita sein.

  • Reply Bene 25. September 2016 at 13:05

    Gearde Buchempfehlungen finde ich sinnvoll, da ich leider kaum gute pädagogische Literatur kenne. Ansonsten gefällt mir das schon sehr gut, was ich hier so lese 😉

  • Reply Carola 25. September 2016 at 14:03

    Ich kenne deinen Blog erst seit kurzem….toll! Und danke für das Gewinnspiel…das Buch interessiert mich sehr.
    Ich freue mich über Themen zum bedürfnisorientiertem und achtsamen Umgang in der Kita…
    LG Carola

  • Reply Daniela Steiger 25. September 2016 at 20:35

    ich kenne einen kiga, da wäre das buch sehr gut aufgehoben, deshalb würd ich’s gern gewinnen.
    von katja hab ich hier schon ein paar karten in einer silbernen schatulle liegen, die ich kollegen schon mal gezeigt habe. ich bin schwer begeistert von ihr!
    eine frau, die sich stets weiter entwickelt u über den tellerand hinaus blickt.
    mich interessieren themen zum bedürfnisorientiertem arbeiten und umgang im kiga!
    und gerne weitere gute buchempfehlungen!
    lieber gruss,
    daniela

  • Reply Kathrin 26. September 2016 at 8:29

    Ich würde mich sehr darüber freuen das Buch zu gewinnen und so Katja Saalfrank die Chance zu geben einen neuen besseren Eindruck bei mir zu hinterlassen!
    Besonders angetan hat es mir dein Astrid Lindgren Artikel, gern sowas wieder in der Art oder ja was zur Arbeit als Pädagogin und deine positive kinderwärts Einstellung 🙂

  • Reply Isabelle 26. September 2016 at 10:29

    Liebe Anna,

    wie schön, dass Du Katias Buch hier vorstellst. Und tatsächlich habe ich es auch noch nicht, deshalb nehme ich gerne teil.

    Gern würde ich etwas über Kinder lesen, die alles perfekt machen wollen, anderen gefallen und nicht unangenehm auffallen wollen. Und sich aber damit selbst einen unglaublichen Druck machen und daran zu zerbrechen drohen. Äußere Versuche, das Selbstwertgefühl zu stärken fruchten auch nicht.
    Oder aber auch das Thema Essen in Kitas und Schulen: Warum werden heutzutage Kinder noch so häufig gezwungen, Essen zu probieren?? Weil es sonst keinen Nachtisch gibt oder man ewig sonst am Tisch sitzen bleiben muss! Das ist in meinen Augen Gewalt, die man niemals einem Erwachsenen gegenüber ausüben würde. Da stoße ich überall auf taube Ohren ( Was ist schlecht daran, Neues kennenzulernen?) Naja, die Tatsache, dass es unter Zwang geschieht. Vielleicht hast Du ja zu diesem Thema ein paar Gedanken.

    Liebe Grüße,
    Isabelle

  • Reply Katja Schill 26. September 2016 at 15:17

    Ich interessiere mich sehr für die Themen Geschwisterrivalität und die „Erziehung“ von Jungs: wieso ecken sie oft an? Wieso werden sie oft als schwierig wahrgenommen?
    Liebe Grüße
    Katja

  • Reply Birgit 28. September 2016 at 20:30

    Liebe Anna!
    Ich bin auch erst vor kurzem auf deinen Blog gestoßen und mag ihn sehr! Mich beschäftigt immer wieder das Thema „Lob“ und würde sehr gerne wieder einmal was dazu lesen! 🙂
    Würde mich natürlich auch sehr freuen, das Buch zu gewinnen, hört sich sehr spannend an!
    Alles Liebe, Birgit

  • Reply Josefine 7. Oktober 2016 at 21:58

    Kurz auf deinen Blog gestoßen und schon verliebt.
    Ich liebe deinen Astrid lindgren Artikel so sehr.
    Bin derzeit in der Ausbildung zur Erzieherin und liebe deine Einstellung und deine Feinfühligkeit mit gewissen Themen umzugehen 🙂
    Das Buch scheint sehr interessant zu sein und ich würde mich so freuen es zu gewinnen.
    Die Themen wertschätzüng und Beziehung würden mich persönlich sehr interessieren.
    Und nun, drücke ich mir heimlich mal die Daumen und hoffe bald dieses Buch in meinen Händen halten zu können. 🙂

    Mach weiter so liebe Anna.

  • Reply Stephanie Bartz 8. Oktober 2016 at 13:26

    Hey, ich würde das Buch gern gewinnen weil ich selbst 2 tolle Kinder hab, aber manchmal noch an meine Grenzen stoße und ich gern dazu lernen möchte. Katja saalfrank hat mir mal zu einer für mich wichtigen Frage als mein Sohn klein war sehr geholfen und auch ihr erstes Buch fand ich toll. Ich bin gespannt auf dieses Werk. Allen Teilnehmern viel Glück☘️

  • Reply Monika 8. Oktober 2016 at 20:04

    Vor kurzem bin ich auf deinen Blog aufmerksam geworden, besonders toll find ich dass du aus der beruflichen Perspektive schreibst… Ich habe lange selber in einer Kinderwohngruppe gearbeitet und hätte mir viele inputs schon damals gewünscht 😉 jetzt bin ich Mama von 2 Kindern, eine tägliche Herausforderung (auch wenn das Umfeld oft meint aufgrund meines Berufes sei für mich alles ganz einfach, haha), deshalb würde ich das Buch gerne gewinnen! Ich freue mich auf alles weitere was von dir kommt…

  • Reply Philip Thomas 12. Oktober 2016 at 17:59

    Ich hatte auch mal das Glück die Katia kennen zu lernen, tolle Frau, ebenso tolle Pädagogin, hätte gerne das Buch, liebe Anna

  • Reply Lydia 14. Oktober 2016 at 5:30

    Liebe Anna,

    danke für deinen wunderbaren Blog! Auch mich hat der Astrid Lindgren Artikel sehr bewegt, strahlt er doch soviel Liebe und Wärme Kindern gegenüber aus!
    Ich selbst bin Erzieherin und trete aber in den nächsten Tagen zum zweiten Mal die Elternzeit an. Ich überlege immer wieder, ob ich danach in das Arbeitsfeld Kindergarten zurückkehren möchte, da ich häufig das Gefühl habe, dort geht es selten um die Bedürfnisse und die liebevolle Begleitung der Kinder, sondern häufig um eine Erziehung hin zum perfekten Erwachsenen.
    Ich würde mich freuen, von dir zu lesen, ob und wie Bedürfnisorientierte Begleitung im Kindergarten bei einem Schlüssel von 1:22 möglich ist.
    Liebe Grüße,
    Lydia

    • Reply Anna 1. November 2016 at 12:34

      Liebe Lydia,
      vielen Dank für dein Feedback.
      Ja, da sprichst du ein Thema an.
      Ich werde auf jeden Fall mal etwas dazu schreiben…!! Aber es ist wirklich genau der Punkt: kann man überhaupt kinderwärts/bedürfnisorientiert/aufBeziehungsebene mit diesem Schlüssel arbeiten? Ich wünsche dir erstmal alles Gute für deine Elternzeit und kann verstehen, dass du überlegst ob du zurückkehrst. Obwohl es so wertvoll ist, dass Menschen wie du in den Einrichtungen arbeiten. Aber vielleicht kannst du ja auch was neues gründen? 😉 Die Zeichen stehen im Moment gut würde ich sagen!
      Freu mich weiterhin von dir zu hören.
      Alles Liebe
      Anna

  • Reply Nina 14. Oktober 2016 at 18:09

    Hallo Anna,
    finde deinen Blog sehr gelungen.
    Bitte weiter so! 🙂
    Tatsächlich kenne ich Katia Saalfrank auch nur aus dem TV. Dennoch interessiert mich sehr was sie in diesem Buch so zu erzählen hat und würde mich riesig über ein Exemplar freuen.

    Schöne Grüße aus Mittelhessen

  • Reply Suse 14. Oktober 2016 at 18:38

    Liebe Anna,
    wie gut, dass es Dich gibt! Und wie gut, dass Du dich mit uns teilst! 😊
    Katias letztes Buch hat mir auch schon gut gefallen. Es ist mir in der Bücherei in die Finger gefallen und hat mich direkt inhaltlich berührt. Ehrlich gesagt gehören die „Nanny-Zeiten“ wohl nicht zum blühendsten Teil ihrer Biografie und gerade deshalb … diese Weiterentwicklung, dieser Wandel der sich in Katia scheinbar vollzogen hat – und der uns allen möglich ist, egal ob Eltern, Erzieher, Lehrer, sonstwas für Pädagogen- das finde ich am allertollsten. Das finde ich mutmachend. – Veränderung ist möglich.-
    Und das wünsche ich mir für deinen Blog, Mutmachgeschichten! 😊
    Alles Liebe, Suse

  • Reply Franzi 14. Oktober 2016 at 19:05

    Hallo Anna!
    Ich freu mich grad so, dass ich deine Seite gefunden habe! Ich bin auch „Erzieherin“ und lese gerne von KollegInnen, die es „anders“ machen…
    Bei der Verlosung würde ich sehr gern gewinnen und Katias tolles Buch auch lesen <3

    • Reply Anna 1. November 2016 at 12:22

      Liebe Franzi,

      ich freu mich, wenn mehr und mehr ErzieherInnen auf meinem Blog landen bzw. sich auf den Weg machen und kinderwärts unterwegs sind. Von daher: willkommen hier, ich freu mich mega dass du da bist!!
      Alles Liebe
      Anna

  • Reply Eva Kuhn 15. Oktober 2016 at 15:31

    Tja, ich hatte bis zu dem Kinderwärts auf Facebook keine gute Erinnerung an Katharina Saalfrank, zu daneben fand ich die Nummer der stillen Treppe bei ihrer RTL-Zeit. Doch ich war neugierig, dasKinderwärts so gut auf sie und ihre Bücher zu sprechen war und so habe ich mir das Buch “ Du bist ok so wie Du bist“ aus der Bücherei ausgeliehen und mir ebenfalls Katias Internetseite angeschaut. Ich war echt für einen Moment sprachlos! Das Buch aus der Bücherei habe ich in kürzester Zeit verschlungen, viele Punkte haben mich in meinem tiefsten Inneren berührt und sehr nachdenklich gemacht, einiges hat sich sogar für mich und meine Lebens-und Verhaltensgeschichte geklärt. Teile von Matias Videos habe ich mir auf You Tube anschauen können, auch hier viel Nachzudenken. Ich habe mir nun die Coachingkarten bestellt, die sind gerade auf dem Postweg zu mir. Ich bin sehr gespannt und falls ich das neue Buch nicht gewinnen sollte, werde ich es mir später ganz sicher noch zulegen, aber gewinnen wäre natürlich toll.

  • Reply Lin 15. Oktober 2016 at 20:46

    Anna, dein Blog ist einfach der Hammer und ich liebe es immer, von dir zu lesen und mich inspirieren zu lassen. Und abgesehen von den tollen Inhalten ist er auch optisch so schön😍
    Katia Saalfrank finde ich echt inspirierend und das Buch ist bestimmt total super! Als Mama von drei Kindern braucht man alle Hilfe, die man kriegen kann😜😉
    Wie schon jemand geschrieben hat, fände ich auch das Thema „Jungs erziehen“ oder „Wie aus Jungs Männer werden“ spannend, mit Wutanfällen und Testosteronschüben und allem, was dazu gehört. Im unserer „vaterlosen“ Gesellschaft finde ich vor allem wichtig und spannend, wie man Jungs zu verantwortungsbewussten Erwachsenen erziehen kann.
    Danke für all deinen Input und deine tollen Artikel😘

  • Reply Steffi 15. Oktober 2016 at 21:46

    Uns beschäftigt gerade das Vorschulalter und der start in die Grundschule. Große Themen und emotional die ganzen Umbrüche und Neuanfänge.
    Spannend ist auch das Thema „Hochsensibilität“
    LG

  • Reply Steffi 17. September 2018 at 20:39

    Würde mich sehr über eines der Bücher freuen.

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